Offener Brief an Herrn Dr. Peter Kurz

Sehr geehrter Herr Dr. Kurz,

wir haben der Presse entnommen, dass Herr Dr. Boris Weirauch Ihnen zum Thema Lärmbelastung durch Verkehr in Feudenheim, speziell zur Straße „Am Aubuckel“ geschrieben hat.
Die Meldung bezieht sich hauptsächlich auf die vom Gemeinderat mehrheitlich abgelehnte Verlegung der Straße „Am Aubuckel“ an die Riedbahn und eine mögliche Wiedereinbringung dieser Idee. Am Ortstermin sprach Herr Dr. Weirauch aber auch über die Variante, den Verkehr über die Dudenstraße zu lenken, nochmals prüfen zu wollen. Ferner wurden einige – schnell umsetzbare – Ideen eingebracht, von denen leider in der Pressemeldung keine Rede war.

Den Anwohnern des Aubuckels und des Wingertsbuckels wäre – kurzfristig umsetzbar – bereits geholfen, wenn an den betroffenen Straßen und den dazugehörigen Schleichwegen“ (Talstraße, Wingertsau, Am Bogen, Andreas Hofer Straße etc. – alle bereits Tempo 30) konsequent die Geschwindigkeit des fließenden Verkehrs angezeigt und überwacht werden würde.

Hierzu wären mehrere Geschwindigkeitsanzeigen “ 🙂 Smiley – Sie fahren 49 und 🙁 Sie fahren 73″ sicherlich hilfreich und zusätzliche, dauerhafte Blitzer an den Kreuzungen Hauptstraße / Aubuckel / Feudenheimer Straße sowie Aubuckel / Wingertsbuckel würden die Auto- und LKW Fahrer dazu bringen, nicht vor der gelben Ampel nochmals „ordentlich“ Gas zu geben. Zusätzliche Markierungen auf der Fahrbahn wären sicherlich auch kostengünstig möglich.

Eine weitere Diskussion über die Verlegung der Straße Am Aubuckel an die Riedbahn ist weder in der eingeleiteten Petition, die Herr Dr. Weirauch unterstützt, vorgesehen, noch wird sie von den lärmgeplagten Anwohnern forciert.

Die Bürgerintitiative Lebenswertes Feudenheim begrüßt Maßnahmen, die schnell und wirksam zu einer geringeren Lärm- und Verkehrsbelastung am Aubuckel und Wingertsbuckel führen.

Zu einem persönlichen Gespräch mit Ihnen sind wir auch gerne bereit.

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