[Aktuelles] Es kommt Bewegung in die Angelegenheit…

Bereits in unserem Positionspapier vom 30.06.2018 haben wir ein Verkehrskonzept gefordert, das den Verkehr auf dem vielbelasteten Au- und Wingertsbuckel beruhigt.
Zitat: „Es wird ein Verkehrskonzept benötigt, das den Verkehr im Norden und Westen von Feudenheim reduziert und nicht steigert.

◦ Dieses muss auch unbedingt die Belastung der Kreuzung Feudenheimer Hauptstraße mit der Straße „Am Aubuckel“ berücksichtigen.
◦ Bevor ein solches Konzept nicht darlegt, wie die schon bisher erheblichen Belastungen für die Anwohner reduziert werden oder wenigstens gleich gehalten werden können, sollte keinerlei Entscheidung getroffen werden.
◦ Die Überlegungen der Verwaltung, dass alle Betriebshofsmitarbeiter mit ÖPNV oder dem Fahrrad zur Arbeit kommen, ist zwar wünschenswert, aber keinesfalls realistisch ein Parken im neuen und alten Wohngebiet wahrscheinlicher.
◦ Dies trifft gleichfalls auf potentielle Besucher der U-Halle zu. Wenn 1000 Parkplätze (möglicherweise auch kostenpflichtig) nicht ausreichen, parken Veranstaltungsbesucher erfahrungsgemäß kreuz und quer im Wohngebiet.“

Es kommt Bewegung in die Angelegenheit, wie Sie aus den beigefügten Artikeln ersehen können.

https://www.morgenweb.de/mannheimer-morgen_artikel,-mannheim-stadtbahnanschluss-und-energiekonzept-fehlen-_arid,1644487.html

https://www.morgenweb.de/mannheimer-morgen_artikel,-kaefertal-seilbahnantrieb-vor-spinelli-_arid,1644708.html

Wir bleiben dran, um Feudenheim weiterhin lebenswert zu erhalten. Ihre Bürgerinitiative Lebenswertes Feudenheim