Startseite - Bürgerinitiative Lebenswertes Feudenheim

"Wir sind als Feudenheimer von den Plänen der Stadt, auf Spinelli einen zentralen Grünhof für ganz Mannheim zu bauen, gelinde gesagt, sehr überrascht, verwundert und verärgert....."
So begann 2018 der Text unserer Startseite. Inzwischen ist die Zentralisierung des Betriebshofes auf dem Spinelli-Gelände (nicht zuletzt durch unsere mobilmachende Initiative) "erstmal" vom Tisch: Im Hauptausschuss wurde der Tagesordnungspunkt kurzfristig nicht behandelt, somit konnte auch keine ablehnende Empfehlung an den Gemeinderat gegeben werden. Und bei der Gemeinderatssitzung selbst (24.7.18) wurde die Abstimmung über einen zentralen Betriebshof auf Spinelli kurzerhand von der Verwaltung von den Tagesordnungspunkten genommen.... - so also funktioniert in Mannheim Demokratie. Keine Entscheidung heißt aber letztlich nur eine Verschiebung, bis sich im Koalitions-taktieren vielleicht doch noch eine Mehrheit nach den bevorstehenden Gemeinderatswahlen am 26. Mai findet.....

Dennoch sind wir stolz auf diesen Meilenstein in unserem Bestreben um ein Maximierung der Frischluftschneise "Grünzug Nordost" zur Anpassung an den Klimawandel - eines der selbstgesteckten Ziele unserer Bürgerinitiative "Lebenswertes Feudenheim", die zunehmend auch als "Lebenswertes Mannheim" gedacht wird.

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Daneben gilt unsere Sorge weiterhin den fehlenden Verkehrskonzepten in Feudenheim und den benachbarten Stadtteilen. Doch auch wenn die Faktenlage um die lufthygienischen, klimaökologischen und verkehrstechnischen Auswirkungen des potentiellen Betriebshofes eindeutig gegen den Bau spricht, beharren manche Politiker stur auf ihren Positionen. Auch könnte man nach Aussage mancher Stadträte glauben, die darüberhinaus geplante städtische Bebauung auf der ehemaligen SpinelliKaserne sei Grund zur Freude und eine Bereicherung für die Stadt Mannheim. Dabei sprechen auch hier die einheitlichen Empfehlungen vom Bund, vom Städtetag, selbst von den städtischen Auftragswerken „Klimagutachten Grünzug Nordost“ und „Strukturplan Konversion“ Bände. Man ist sich einig: Frischluftschneisen sind angesichts der Hitzetage-Entwicklung durch Klimawandel die effektivste Möglichkeit Städte qualitativ bewohnbar zu erhalten. Doch man macht es sich einfach: durch das gezielte Setzen von Falschinformation versucht man Partikularinteressen (wie den Bau einer Großveranstaltungshalle (U-Halle) mitten in die Frischluftschneise und ein schickes Wohngebiet (Wohnen am Grünzug) durchzusetzen. Der klimatische Nutzen des Grünzuges Nordost sei eh nur ein Mythos: die Erfrischung Mannheims durch kühle Winde aus dem Odenwald ein Ammenmärchen, der Paradeplatz sowieso auf ewig zur Windstille verdammt….. und die Feudenheimer, die eh schon in bevorzugter Lage wohnen, wollten im übrigen nur ihre egoistischen Pfründe sichern. Wir versuchen deshalb aufzuräumen mit den Mythen, den Märchen, den Gerüchten, die kursieren ….. Wir möchten inhaltlich überzeugen, bevor mit Beton und Stahl die nächste Mannheimer Realität geschaffen wird. Lange Zeit bleibt uns allerdings dafür nicht mehr, denn Bebauungspläne und Anträge für Änderung des Flächennutzungsplans liegen in den Schubladen und warten seit Genehmigung des Rahmenplans Spinelli am 23.10.18 nur darauf von der GBG und anderen Investoren in Zement gegossen zu werden.


Beim Klimastreik am 24.09.21 waren wir selbstverständlich auch dabei und haben fleißig Flyer verteilt und darauf hingewiesen, wie einfach man in Mannheim das Klima schützen könnte.

Flyertext: Wenn aus GRÜN auf einmal GRAU wird …

Wahlprogramm der Grünen zur GR Wahl 2019:

Das Gewerbegebiet in der Talstraße in Feudenheim soll langfristig umgesiedelt werden, da es sich direkt im Grünzug Nordost befindet und die Frischluftschneise beeinträchtigt.

Realität:

Die grüne Gemeinderatsfraktion stimmt mehrheitlich für den Bau eines Betriebshofes direkt in der Frischluftschneise, sie stimmt gegen den maximal möglichen Ausbau der Frischluftschneise, für eine massive Blockbebauung und nimmt billigend weiteren Autoverkehr direkt im angrenzenden Wohngebiet in Kauf.

Die grüne Gemeinderatsfraktion spricht sich mehrheitlich für eine weitere Barriere am Grünzug Nord Ost durch den Bau eines Parkhauses für künftige Bewohner auf Spinelli aus.

Die Bürgerbeteiligung sah einen kompletten Rückbau der sogenannten U-Halle nach der BUGA vor – da diese die Frischluftzufuhr beeinträchtigt. Die U-Halle soll nun doch erhalten bleiben.

Radschnellweg:

Mitten durch das Landschaftsschutzgebiet „Feudenheimer Au“ – es gibt bessere und deutlich günstigere Alternativen ohne zusätzliche Versiegelung. Zumal die Radwegführung nicht wie immer wieder angepriesen und beworben eine direkte und schnelle Verbindung für Käfertal und die Neuspinellibewohner zur Innenstadt, sondern im Gegenteil ein Umweg von mindestens 2 km darstellt. Die klimafreundlichen Alternativen wurden auch von grün niemals genau betrachtet.

Panoramasteg:

Tonnen von Stahl und Beton werden verbaut, um den Besuchern der Bundesgartenschau einen Ausblick auf die Au zu ermöglichen. Dieser sollte es den Besuchern ursprünglich ermöglichen, direkt von Spinelli über den Steg in die Au hinabzusteigen. Diesen Weg wird es jedoch nicht geben. Das CO2 für diesen Steg wird übrigens NICHT Mannheim und schon gar nicht der „nachhaltigsten“ BUGA aller Zeiten zugerechnet, da weder Beton noch Stahl in Mannheim hergestellt wird. Die Stahlkonstruktion erzeugt allein schon über 450 Tonnen CO2, mit Betonfundamenten, Stützpfeilern etc. werden weit über 1.000 Tonnen klimaschädlichen Gases erzeugt

Augewässer:

Für den künstlichen See in der Au werden Brunnen gebohrt und künstliche Betonkanäle angelegt. Der See, der Bachlauf und auch die Bewässerung für die Bepflanzungen auf Spinelli erfolgt bis auf weiteres aus neu zu bohrenden Brunnen und Pumpen. Bis 2024 werden täglich zwischen 400.000 und 600.000 Liter Wasser benötigt.

KLIMA. RETTEN. KÖNNTE. SO. EINFACH. SEIN! MIT ALL DIESEN KLIMASCHÄDLICHEN MASSNAHMEN WIRD ES ABER IN MANNHEIM NICHT GELINGEN!


Liebe Mitstreiter*Innen,

trotz aller Bemühungen unserer Bürgerinitiative und des BUND-Mannheim ist es uns leider nicht gelungen, den unsinnigen und teuren Panoramasteg der BUGA23 gGmbH im Landschaftsschutzgebiet Feudenheimer Au zu verhindern:

  • unsere Petition beim Landtag BW wurde abgelehnt, da es im "Öffentlichen Interesse" sei, diesen Steg zu bauen
  • unsere Einsprüche beim Regierungspräsidium Karlsruhe wurden mangels Berechtigung abgelehnt
  • das vom BUND beauftragte und von unserer Bürgerinitiative finanzierte Rechtsgutachten ließ eine 50%ige Erfolgswahrscheinlichkeit erwarten, bezifferte den möglichen Kostenrahmen aber auf ~20.000€, so dass von einem juristischen Vorgehen Abstand genommen wurde.

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Es kommt Bewegung in die Angelegenheit

Bereits in unserem Positionspapier vom 30.06.2018 haben wir ein Verkehrskonzept gefordert, das den Verkehr auf dem vielbelasteten Au- und Wingertsbuckel beruhigt.
Zitat: „Es wird ein Verkehrskonzept benötigt, das den Verkehr im Norden und Westen von Feudenheim reduziert und nicht steigert.

◦ Dieses muss auch unbedingt die Belastung der Kreuzung Feudenheimer Hauptstraße mit der Straße „Am Aubuckel“ berücksichtigen.
◦ Bevor ein solches Konzept nicht darlegt, wie die schon bisher erheblichen Belastungen für die Anwohner reduziert werden oder wenigstens gleich gehalten werden können, sollte keinerlei Entscheidung getroffen werden.
◦ Die Überlegungen der Verwaltung, dass alle Betriebshofsmitarbeiter mit ÖPNV oder dem Fahrrad zur Arbeit kommen, ist zwar wünschenswert, aber keinesfalls realistisch ein Parken im neuen und alten Wohngebiet wahrscheinlicher.
◦ Dies trifft gleichfalls auf potentielle Besucher der U-Halle zu. Wenn 1000 Parkplätze (möglicherweise auch kostenpflichtig) nicht ausreichen, parken Veranstaltungsbesucher erfahrungsgemäß kreuz und quer im Wohngebiet.“

Es kommt Bewegung in die Angelegenheit, wie Sie aus den beigefügten Artikeln ersehen können.

https://www.morgenweb.de/mannheimer-morgen_artikel,-mannheim-stadtbahnanschluss-und-energiekonzept-fehlen-_arid,1644487.html

https://www.morgenweb.de/mannheimer-morgen_artikel,-kaefertal-seilbahnantrieb-vor-spinelli-_arid,1644708.html

Wir bleiben dran, um Feudenheim weiterhin lebenswert zu erhalten. Ihre Bürgerinitiative Lebenswertes Feudenheim


Offener Brief an Herrn Dr. Peter Kurz

Sehr geehrter Herr Dr. Kurz,

wir haben der Presse entnommen, dass Herr Dr. Boris Weirauch Ihnen zum Thema Lärmbelastung durch Verkehr in Feudenheim, speziell zur Straße „Am Aubuckel“ geschrieben hat.
Die Meldung bezieht sich hauptsächlich auf die vom Gemeinderat mehrheitlich abgelehnte Verlegung der Straße „Am Aubuckel“ an die Riedbahn und eine mögliche Wiedereinbringung dieser Idee. Am Ortstermin sprach Herr Dr. Weirauch aber auch über die Variante, den Verkehr über die Dudenstraße zu lenken, nochmals prüfen zu wollen. Ferner wurden einige – schnell umsetzbare – Ideen eingebracht, von denen leider in der Pressemeldung keine Rede war.

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Den Anwohnern des Aubuckels und des Wingertsbuckels wäre - kurzfristig umsetzbar - bereits geholfen, wenn an den betroffenen Straßen und den dazugehörigen Schleichwegen" (Talstraße, Wingertsau, Am Bogen, Andreas Hofer Straße etc. - alle bereits Tempo 30) konsequent die Geschwindigkeit des fließenden Verkehrs angezeigt und überwacht werden würde.

Hierzu wären mehrere Geschwindigkeitsanzeigen " 🙂 Smiley - Sie fahren 49 und 🙁 Sie fahren 73" sicherlich hilfreich und zusätzliche, dauerhafte Blitzer an den Kreuzungen Hauptstraße / Aubuckel / Feudenheimer Straße sowie Aubuckel / Wingertsbuckel würden die Auto- und LKW Fahrer dazu bringen, nicht vor der gelben Ampel nochmals "ordentlich" Gas zu geben. Zusätzliche Markierungen auf der Fahrbahn wären sicherlich auch kostengünstig möglich.

Eine weitere Diskussion über die Verlegung der Straße Am Aubuckel an die Riedbahn ist weder in der eingeleiteten Petition, die Herr Dr. Weirauch unterstützt, vorgesehen, noch wird sie von den lärmgeplagten Anwohnern forciert.

Die Bürgerintitiative Lebenswertes Feudenheim begrüßt Maßnahmen, die schnell und wirksam zu einer geringeren Lärm- und Verkehrsbelastung am Aubuckel und Wingertsbuckel führen.

Zu einem persönlichen Gespräch mit Ihnen sind wir auch gerne bereit.


Petiton Verkehrsberuhigung

Pressemeldung vom 15.09.2019 von den Bürgerinitiativen „Konversion statt BuGa“, „Gestaltet Spinelli“, „Lebenswertes Feudenheim“ und „Grauzone Grünzug“

 

Wir fordern die Stadtverwaltung auf, mit dem Bau der Kleingartenanlage erst zu beginnen, wenn das Planfeststellungsverfahren rechtskräftig abgeschlossen ist.

 

Wir haben mit Erstaunen festgestellt, dass die Stadt bereits Maßnahmen ergreift zur Verlegung von 16 Kleingärten in die Feudenheimer Au. Dies bedeutet einen massiven Eingriff in das Landschaftschutzgebiet. Mit der Vergrämung von Mauereidechsen werden die Voraussetzungen geschaffen für den geplanten Bau eines Radschnellwegs.
Wir stellen dazu fest:
  • es gibt noch immer kein faunistisches Gutachten von der Kleingartenanlage
  • das Planfeststellungsverfahren wurde bisher noch nicht beantragt
  • es läuft eine Petition gegen den Bau des Radwegs an der vorgesehenen Stelle, über die noch nicht entschieden wurde

Hier werden Tatsachen geschaffen, obwohl die rechtlichen Grundlagen fehlen.

Kontakt: Ursel Risch
Mail: ukari@web.de
Telefon: Auf Anfrage
Mobil: Auf Anfrage

PODIUMSDISKUSSION AM 08.05.2019 19.00 Uhr Epiphaniashaus

Am Mittwoch dem 8. Mai veranstalten die Bürgerinitiativen "Gestaltet Spinelli", "Lebenswertes Feudenheim", Grauzone Grünzug" und "Konversion statt BuGa" gemeinsam ab 19 Uhr eine Podiumsdiskussion im großen Saal des Epiphaniashauses, Andreas-Hofer-Str. 39, 68259 Mannheim-Feudenheim.

Ziel ist es, im Vorfeld der am 26.5.2019 stattfindenden Kommunalwahlen die Meinung der im Gemeinderat befindlichen Fraktionen und größeren Gruppierungen zur Konversion auf Spinelli und zum Grünzug Nordost zu erfragen.

Konkret geht es um folgende Themengebiete:

1. Radschnellweg
2. Betriebshof und Wohnbebauung Spinelli Süd
3. Frischluftschneise / U-Halle
4. Bebauung Spinelli-Nord/Käfertal-Süd

Einladungen wurden bereits an politische Vetreter vesendet. Genauere Information folgen in Kürze.


Unsere Flyer

Wichtig: Petition noch bis zum 18. Mai 2019 verlängert! <-- Hier geht es zur Petition


Klimapetition Frischluftschneis

Es geht um den Klimaschutz. Ohne die Situation dramatisieren zu wollen, haben wir gerade in diesem Jahr deutlich erfahren, wie weit der Klimawandel inzwischen schon vorangeschritten ist.

In der Wissenschaft ist man sich einig, dass es zwingend notwendig ist, nun und nicht erst in einigen Jahren effektive Maßnahmen gegen die fortscheitende Erderwärmung zu ergreifen

Das scheint aber noch nicht bin in den Mannheimer Gemeinderat durchgedrungen zu sein.

Denn mit dem Abzug der US-Armee aus der Spinelli-Kaserne zwischen Käfertal und Feudenheim hat Mannheim die große Chance erhalten, die durch diese Kasernengelände verlaufende Frischluftschneise des Grünzuges Nordost so auszubauen, dass Kaltluft bis in die Mannheimer Innenstadt gelangen kann.

Der Gemeinderat hat sich im Rahmen des verabschiedeten Rahmenplans bislang lediglich für eine kleinere Grünschneise entschieden, die dafür nicht ausreichend ist.

Zur Petition

Leserbrief zu diesem Thema: http://feudenheim.info/wp-content/uploads/2019/04/Leserbrief_klimaschutz_ausschnitt.jpg


Das Verkehrschaos

Sollte der Rahmenplan Spinelli mit seiner verdichteten Wohnbebauung, dem Erhalt der U-Halle als Grossveranstaltungshalle und gar dem zentralen Betriebshof umgesetzt werden, droht in und um Feudenheim (Wohnstraßen, wie auch Umgehungsstraßen) ein Verkehrschaos.


Petition: "Kein Radweg durch die AU"

https://www.openpetition.de/petition/online/kein-radschnellweg-durch-das-landschaftsschutzgebiet-feudenheimer-au

Der Gemeinderat der Stadt Mannheim hat am 5.2.2019 mehrheitlich für einen 6,1 Mio € teuren Radschnellweg mitten durch das Lanschaftsschutzgebiet gestimmt. Stattdessen fordern wir für den Radschnellweg die kostengünstige und naturschonende Streckenführung am Aubuckel über den bestehenden breiten Weg.


Weitere Informationen rund ums Thema

Wer an weiteren Informationen und Beiträgen interessiert ist, kann gerne auf unserer Facebook-Seite vorbeischauen. Dort wird aktiv gepostet und geteilt.

https://www.facebook.com/B%C3%BCrgerinitiative-Lebenswertes-Feudenheim-1680499025362149/


OB Dr. Kurz kommt nach Feudenheim

Zeigen Sie ihm, dass wir die Möglichkeit zum Austausch gerne wahrnehmen und unsere Feudenheimer Themen gern mit ihm besprechen


 

Petition: Erhalt und Ausbau von Wirksamen Frischluftschneisen und Kaltluftproduktionsflächen in Mannheim

Wir haben uns als Bürgerinitiative Lebenswertes Feudenheim dazu entschlossen, eine neue Petition zum Klima in Mannheim einzureichen.
Alle Informationen finden Sie hier:

Zur Petition

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns auch hier mit Ihrer Unterschrift unterstützen.


 

Offener Brief der Bürgerinitiative „Lebenswertes Feudenheim“ an den OB

Sehr geehrter Herr Dr. Kurz,

in der städtischen Broschüre „Feudenheim Gut zu wissen“ versprechen Sie noch im Juni 2016, den Bewohnern von Feudenheim neben vielem anderen, auf Seite 9 : „Lärmbelastungen… sukzessive zu reduzieren und neue Lärmbelastungen zu vermeiden. “

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Online Petition

Unterstützen Sie uns mit Ihrer Unterschrift! Hier geht es zur Online-Petition:
Zur Petition